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Re: Keeeb.com

Keeeb hat sich direkt erst mal unbeliebt gemacht, indem es direkt nach der Anmeldung bereits (ohne mein zutun!) mein Profilbild parat hatte. Wenn ich mich mit dem Account einer anderen Seite hätte einloggen wollen, dann hätte ich die Twitter/Facebook/was-auch-immer Funktion genutzt, und nicht die Mail-Adresse….

ngylz

 

Abgesehen davon hat es ein paar Anläufe gebraucht, um mit der Seite warm zu werden. Wahrscheinlich wäre die praktische Nutzung sehr viel intuitiver wenn man tatsächlich den Keeeb-Button benutzen könnte (denn das sieht in den Videos wirklich sehr angenehm praktisch aus).  Leider geht das so schlecht am städtischen PC… So ist es nur wieder ein Copy-Paste hin und her, die Seite muss die ganze Zeit offen sein, wenn man mal eben so nebenbei den interessanten Datenkrümel hinzufügen will. :/ Dabei hat man ja sowieso schon tausend Tabs offen.

Interessant finde ich die Bewertungsfunktion, und dass man seine Sammlungen mit mehreren Personen teilen/bearbeiten kann. Eignet sich also wahrscheinlich gut für interne Gruppen- und Projektarbeiten an denen viele Personen beteiligt sind.

Für mich privat ist Keeeb schon nützlich: Da kann ich gut in meiner Tokyo: Sightseeing Liste Vorschläge sammeln und im Voraus mit meinen Mitreisenden abstimmen, wer was sehen will.

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Fakten checken

Artikel Mit Falschmeldungen in sozialen Netzwerken hatte ich zum ersten Mal zu tun als….

Man ist schon so lange im Internet unterwegs, da vergisst man schon mal welches wirklich das erste Mal ist.  Oft bekommt man es gar nicht mit – man registriert eine Nachricht, sieht den geteilten Post und hinterfragt nicht weiter. Hier rein, da raus. Erst hinterher hört man dann, und denkt – Ach so, ja da war ja was.

Die Menge an Informationen und Daten die man heutzutage gefüttert wird, ist aber auch so groß, dass es sich nicht lohnt, jedes Bild und jede Nachricht zu hinterfragen. Der Aufwand wäre zu groß. Da bliebe ja gar keine Zeit für Online-Shopping, Chat mit den Freunden oder dem Online-Spiel, wenn man nur damit beschäftigt wäre zu gucken, was denn jetzt richtig oder falsch ist.

Da hilft es nur, Filter anwenden. Man glaubt erst mal gar nichts, wenn es nicht aus einer (mehr oder minder) seriösen Quelle stammt. Bild vs. Spiegel. Wenn etwas für mich von Interesse ist, beschäftige ich mich automatisch ausführlicher damit und schaue mal, was dahinter steckt.

Falschmeldungen in sozialen Netzwerken haben auch eine / haben keine Bedeutung für Bibliotheken, weil …

Meiner Meinung nach sollten Bibliothek zumindest Aufklärungsarbeit leisten. Bei Klassenführungen und Rechercheschulungen kann man gut auf dieses Thema eingehen und (wie hier im Netzworkingkurs) die Tools aufzeigen, wie man solche Fake-News aufspüren kann.

 

Die in der Lektion gezeigten Tools können mir in Zukunft helfen / nicht helfen, weil …

Die gezeigten Tools sind sehr nützlich, um z.B. das unerlaubte Verbreiten meiner eigenen Bilder aufzuspüren oder herauszufinden, ob Bilder wirklich frei nutzbar sind, wenn man z.B. Druckzeugnisse (oder einen Blog) erstellt.

 

Am nützlichsten fand ich …

Die umgekehrte Bildersuche von Google.


 

Übrigens auch sehr interessant: Die Fachstelle ÖB NRW hat Anfang dieser Woche passend zum Thema einen Artikel herausgebracht: Es gibt jetzt eine Fake-News Check-App. Praktisch oder?

RSS-Feeds

Widget eingerichtet, bei Feedly angemeldet und los geht’s mit den RSS-Feeds.

Von denen hat man vorher zwar schon mal gehört, dass Symbol auch schon mal gesehen, aber was das ist und was man damit macht? Null Ahnung.

Aber jetzt.

Die Möglichkeiten. Kein webseitengehangel mehr, kein volles E-Mail fach voll mit Newsletter, alles wohlsortiert im Überblick…. Daumen hoch.

Faszinierenderweise haben kaum welche der großen Verlage RSS-Feeds zu Neuerscheinungen oder Ankündigungen. Schade.

Snapchat

Jetzt ist Snapchat an der Reihe. Hatte die App bereits vor dem Netzworking-Kurs einmal ausprobiert und damals schon festgestellt:

Ja ist ganz witzig, Hasenöhrchen und Nase, ein bisschen Text dabei… aber umhauen tut es mich nicht. Enormer Stromverbrauch und das Prinzip des wham – bam – thank you ma’am schnell geknippst, schnell wieder weg, reizt mich gar nicht.  Katzenohren sehe ich außerdem jeden Tag im Spiegel.

Ich habe das gefühl, die App ist mehr für den Direktkontakt geeignet, mal eben schnell Gabriel zeigen, dass Genji wieder das Wasserglas umgeworfen hat und seinen Papierkram hinterher, in die Pfütze rein. Als Antwort bekomme ich ein Bild von unserem Messerblock.

 

 

 

 

„Ich habe dich im Visier!“

Auch ein Blindes Huhn findet mal ein Korn, habe ich mir gedacht, und Angela losgeschickt um ein bisschen Industriespionage zu betreiben. Man soll ja immer mal schauen, was die Konkurrenz so treibt. Dafür hat sie sich die Facebookseiten der Stadtbibliothek Wien, Düsseldorf und Krefeld mal angeschaut.

Auszug aus ihrem Bericht:

Asdfg asdfdjkl [….]

Ich denke, daran müssen wir noch arbeiten. Flügel und krallen eignen sich eben nicht so sehr zum tippen…

Fassen wir also zusammen:

Wien ist ein Top-Contender, keine Frage, Daumen hoch. Die anderen sind solide aufgestellt, aber Wien traut sich auch mal aus der „Alles ist gut, alles ist super“ Masche auszubrechen, und das gefällt.

„Mrrow.“

Ja hast du recht, Genji, da können wir uns eine Scheibe von abschneiden.

Kommt ein tweet geflogen….

… und zwar voll gegen die Fensterscheibe.

Mittlerweile geht es ihm besser, ich habe ihn Angela getauft. Die Kleine zwitschert und flattert von einer Ecke des Zimmers zur nächsten. Der Fettfleck auf dem Glas stört ein wenig, aber wer guckt heutzutage noch aus dem Fenster.

Aber jetzt bloß nicht ablenken lassen von Schritt Nr. 2 meines Plans. Ein weiterer Eckpfeiler meines Katzenimperiums steht: der Twitter-Account.

Dramatische Musik. Ein Donnergrollen. Zwei grüne Katzenaugen die in der Dunkelheit aufleuchten. Manisches Lachen im Hintergrund.

… Hm? Ach, das. Das war Gabriel. Codename „Reaper“. Unser Spezialist für Überraschungsangriffe und zuständig für das Training neuer Rekruten. Leider mit einem…. kleinen Hang zum Dramatischen.

Mal schauen was er zu Angela sagen wird.

 

 

 

 

 

Meine Pläne schreiten gut voran. Unter Anleitung gestaltet sich das erstellen dieses Blogs als sehr einfach und lässt mir mehr Zeit, meine Truppen auszubilden. Katzen dazu zu bringen, dass zu tun was man will ist ja bekanntlich nicht einfach.

Genji, lass das Wasserglas – Nein! Das wagst du nicht, Genji-!

Moment, ich muss ebend die Pfütze aufwischen…

 

Gestatten…

… mein Name ist Commander. Cat Commander.

Commander of all the Cats, das ist zumindest das Ziel. Mein erster Schritt dorthin? Dieser Blog.

Oh, ihr fragt euch was die 76 bedeutet? Möglicherweise die Anzahl der Katzen unter meinem Kommando. Vielleicht aber auch die Anzahl derer, die sich vor mir an dieser Mission versucht haben. Aber das ist ein Thema für einen anderen Tag.